Prof. Andre­as Moring von der Inter­na­tio­nal School of Manage­ment in Ham­burg hat mit dem BIDAC (Bina­ry Inno­va­ti­on Deve­lop­ment Acce­le­ra­tor Con­cept) — Frame­work eine Metho­de von 15 Eigen­schaf­ten ent­wi­ckelt, wel­che die Erfolgs­chan­cen von inno­va­ti­ven Ide­en, Kon­zep­ten und Busi­ness-Model­len in digi­ta­li­sier­ten Märk­ten bewer­tet.

Die Digi­ta­li­sie­rung bringt eine neue Wert­schöp­fungs­lo­gik mit sich. Die­se spie­gelt sich im BIDAC wider. Null oder eins — erfüllt oder nicht erfüllt.

Mit BIDAC wer­den Stär­ken und Schwä­chen eines Ange­bo­tes oder eines Geschäfts­mo­dels iden­ti­fi­ziert. Es geht nicht um 15 Punk­te von 15 Punk­ten, son­dern um die Merk­ma­le, an denen Poten­tia­le geschaf­fen wer­den kön­nen.

Plat­form or Pro­duct- Voll­kost, Schon­kost oder der Wunsch des Pati­en­ten

Für die Kli­ni­ken wer­den die neu­en Kon­zep­te beson­ders attrak­tiv, wenn nicht nur der Gast von der Erwei­te­rung der Ver­pfle­gungs­an­ge­bo­te par­ti­zi­piert, son­dern sich auch Gas­tro­no­men für den Stand­ort Kli­nik inter­es­sie­ren und ihre Ange­bo­te kli­nik­spe­zi­fisch dort anbie­ten möch­ten .

Bei ange­sag­ten Gas­tro­no­men, die weit über die Regi­on bekannt sind, pro­fi­tiert die Kli­nik zusätz­lich, weil sie als frisch und dem Trend fol­gend wahr­ge­nom­men wird.

Auf die gas­tro­no­mi­schen Berei­che der Kli­ni­ken kommt die Her­aus­for­de­run­gen zu, sei­nen Gäs­ten unter­schied­li­che Ver­pfle­gungs­pa­ke­ten zusam­men­stel­len.

Online- Lie­fer­dienst über­nimmt Kran­ken­haus­ver­pfle­gung

Read more…

Mul­ti or Mono- How to cook per­fect chi­cken 8 dif­fe­rent ways

Read more…

Das Ende der Gemein­schafts­ver-pfle­gung

Read more…

Plastic or Plum­bum- Pati­en­ten brin­gen Erwar­tun­gen mit

Read more…

Plat­form or Pro­duct ist das Kri­te­ri­um, dass die­ses Mit­tel beschreibt und die Wir­kung der Digi­ta­li­sie­rung am meis­ten beför­dert.

Das zukünf­ti­ge Ver­pfle­gungs­sys­tem einer Kli­nik wird ein Mul­tichanel-Por­tal für gas­tro­no­mi­sche Leis­tun­gen. Es bie­tet eine gro­ße kuli­na­ri­sche Viel­falt für Gäs­te und adap­tier­ba­re Zugän­ge für Anbie­tern von gas­tro­no­mi­schen Leis­tun­gen.

Leis­tun­gen wer­den ska­lier­bar und haben ein inhä­ren­tes Wachs­tum. Durch die fein­glie­de­ri­gen Struk­tu­ren des Ver­pfle­gungs­sys­tems wer­den Abwei­chun­gen effek­ti­ver beho­ben.

Die Kli­nik schafft den Rah­men und hat die zen­tra­le Steue­rung. Wie­viel Infra­struk­tur sie spä­ter vor­hält und wie tief sie die Pro­zes­se beglei­tet, hängt vom Stel­len­wert der Ver­pfle­gung für die Kli­nik ab.

Wel­chen Platz kann die Gas­tro­no­mie künf­tig in der Kli­nik ein­neh­men?
Dazu gibt es dif­fe­ren­zier­te Auf­fas­sun­gen, wie

  • die Erfül­lung des Ver­sor­gungs­auf­tra­ges gemäß den gesetz­li­chen Fest­le­gun­gen
  • eine kos­ten­güns­ti­ge Pati­en­ten­ver­pfle­gung
  • Gewinn­erzie­lungs­ab­sich­ten in der Gas­tro­no­mie
  • hohe Pati­en­ten­zu­frie­den­heit und die damit gepaar­te Pati­en­ten­bin­dung
  • eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung und Viel­falt, als ein Mar­ke­ting­in­stru­ment der Kli­nik

Infra­struk­tu­rel­le Kern­ele­men­te (Rei­ni­gung, Hygie­ne, Logis­tik und Buch­hal­tung) bil­den das Kor­sett, für ein fle­xi­bles Sys­tem.

Die Pati­en­ten­ver­pfle­gung wird gegen­über Aus­fäl­len und Hava­ri­en resi­den­ter.

Die erreich­te Sys­tem­qua­li­tät wird durch gewöhn­li­che Din­ge spür­bar, wie z.B.

  • der Pati­en­ten hat mehr zeit­li­chen Frei­raum bei räum­li­cher Unab­hän­gig­keit
  • Behand­lungs- und The­ra­pie­ter­min sind kol­li­si­ons­frei zu gas­tro­no­mi­schen Akti­vi­tä­ten dis­po­niert
  • der Pati­ent kann sich vor dem Kli­nik­auf­ent­halt über die Ernäh­rungs­an­ge­bo­te der Kli­nik infor­mie­ren und indi­vi­du­el­le Wün­sche an die Kli­nik äußern
In der nächs­ten Woche:
Mul­ti or Mono-
Zen­tral­kü­che adé